Masterthesis
Tsvetelina Markova & Pauline Tolkmitt
Erstprüfer*in:
Prof. Eike Roswag Klinge
Zweitprüfer*in:
Prof. Nanni Grau
Alle Inhalte
© Tsvetelina Markova & Pauline Tolkmitt
Der Abriss ostmoderner Architektur ist vielerorts zur Routine geworden und mit ihm verschwinden nicht nur bauliche Zeugen der Geschichte, sondern auch Erinnerungen und kulturelle Potenziale. Das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) in Berlin steht exemplarisch für diesen Umgang mit dem baulichen Erbe: einst ein lebendiger Ort der Gemeinschaft, heute dem Verfall preisgegeben.
Diese Masterarbeit setzt sich für den Erhalt des SEZ als gesellschaftlich nutzbaren Raum ein. Statt Abriss wird eine transformative Teilnutzung vorgeschlagen, mit einem Schulneubau im Bestand und einer Öffnung des Gebäudes für den Stadtteil. So wird Leerstand zum Möglichkeitsraum für Bildung, Teilhabe und Erinnerungskultur.
















