Bis zur Eröffnung der Baustelle des Exilmuseums am Anhalter Bahnhof soll der Ort mit einer temporären Installation aus sechs Containern, die ehemals für die Unterbringung von Geflüchteten dienten, bespielt werden.

Image
Installation vor der Portalruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs
© Studio Dazwischen


Teilnehmeranzahl
16

Termin
Donnerstags + Freitags, 10–18 Uhr

Bewerbung
per ISIS

Kooperationen
Konstruktive Vertiefung mit Prof. La Magna + Team
PIV mit Stine Kolbert, FG Planungs- und Bauökonomie
Lehrauftrag zu Vermittlung & Inszenierung mit morgen

Bauphase ab April 2021

Online Ausstellung via Miro

Organisiert in einer hierarchielosen Gruppenstruktur planen wir als studio dazwischen in diesem Online-Semester die Containerinstallation “ZU:FLUCHT” bis zur Ausführungsreife. Mit Wissen aus dem vorangegangenen Seminar und in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartner*innen und der Stiftung Exilmuseum beschäftigen wir uns sowohl mit Entwurf und Konstruktion, als auch mit Partizipation und Kommunikationsstrategien.

Endpräsentation als interaktive Ausstellung via miro
Installation hinter der Portalruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs
Bühnencontainer als zentrales Element

Die Installation am Anhalter Bahnhof bietet Raum für Ausstellungsinhalte zum Thema Exil in verschiedenen Kontexten, sowie Veranstaltungen und Workshops unter freiem Himmel. Unser Platzhalter gibt einen Vorgeschmack auf das zukünftige Exilmuseum, und zeigt Möglichkeiten, wie der Container als Material weiterverwendet werden kann, ohne dabei die Sensibilität für seine Vergangenheit als Wohnraum zu verlieren.

Wir freuen uns auf die Realisierungsphase im Sommersemester 2021!

Lageplan mit verschiedenen Elementen
Material Konzept
With: Adrien Bressan, Antonia Leicht, Clara Kraus, Demi George, Felix Schons, Greta Altenburger, Johanna Bäumer, Lara Jensen, Laura Schwarzenberger, Lilyana Toneva, Lukas Wichmann, Maire Cordts, Matthew Crabbe, Max Pfeffer, Moritz Henes, Paul Girod, Paul Porath, Philipp Sumpf, Phillip Arndt, Sina Jansen